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Ansprechpartner

DRK-Kurberatung

Hella Kemper
Eldagserstraße 36
31832 Springe

Tel.: 05041/20428-333
Fax: 05041/204428-199 



 

 

Beratung zu Mutter-/Vater-Kind-Kuren

Sichern Sie sich Ihren Anspruch

Alle Frauen, alle alleinerziehende Väter in Familienverantwortung haben Anspruch auf eine Mütter– oder Mutter- (Vater)-Kind-Kur. Mit der am 01.04.2007 in Kraft getretenen Gesundheitsreform sind Mütter– und Mutter-Kind-Kuren zu Pflichtleistungen der Krankenkassen geworden. Das heißt, dass Ihre Krankenkasse in der Regel Ihren Kurantrag positiv bescheiden muss. Voraussetzung ist, dass Ihre Ärztin oder ihr Arzt die medizinische Notwendigkeit einer Vorsorge– oder Rehabilitationsmaßnahme für Mütter oder Mütter mit Kindern attestiert. Die Kosten für Ihre Kur übernimmt Ihre Krankenkasse. Die gesetzliche vorgeschriebene Zuzahlung von 10 Euro pro Tag müssen Sie selbst zahlen. Für Ihre Kinder wird keine Zuzahlung erhoben.

Foto: Mutter schaukelt ihr Baby
Foto: M. Eram / DRK

Sammeln Sie neue Kräfte

Ausgebrannt, körperlich und psychisch erschöpft: Der Gesundheitszustand vieler Mütter ist alarmierend. Die zahlreichen Belastungen, aber auch der ganz normale Alltag, den Mütter täglich bewältigen, können Krankheits-Symptome hervorrufen, die man auf keinen Fall ignorieren sollte. Denn Krankheiten beginnt dort, wo das körperliche, psychische und soziale Wohlbefinden beeinträchtigt ist.

Mutter mit zwei Kindern
Foto: M. Eram / DRK

Nehmen Sie Ihre Beschwerden ernst

Die Behandlung von gesundheitlichen Problemen kommt bei vielen Müttern im stressigen Alltag zu kurz. Dabei ist es wichtig auf sich und seine Gesundheit zu achten. Folgende Beschwerden sind typische Beispiele für Gesundheitsprobleme von Müttern:

  • Herz-Kreislauf-Störungen
  • Magen-Darm-Störungen
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • Unruhe, Nervosität, Angst
  • Rückenschmerzen
  • Erschöpfungszustände, Mutlosigkeit und Niedergeschlagenheit
  • Kopfschmerzen
  • Atemwegserkrankungen




Ihr Weg zur Kur
Mütterkuren. Mutter-Kind-Kuren.
Vater-Kind-Kuren.

  1. Kommen Sie zu unserer Beratungs– und Vermittlungsstelle.  Wir unterstützen Sie bei allen Schritten und bei der Wahl der geeigneten Kureinrichtung natürlich kostenlos.
  2. Sie erhalten von uns die notwendigen Atteste für Ihren Kurantrag.
  3. Die Atteste müssen von Ihrer Ärztin oder Arzt mit den Medizinischen Indikationen ausgefüllt werden.
  4. Sie bringen die ausgefüllten Atteste vorbei und wir stellen bei Ihrer Krankenkasse mit allen notwendigen Angaben eine Kostenübernahme.
  5. Falls die Krankenkasse Ihren Kurantrag ablehnt, lassen Sie sich nicht entmutigen. Legen Sie Widerspruch ein.

Wir unterstützen Sie dabei.

Muter mit Kind in Einrichtung
Foto: M. Eram / DRK

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